Seit 2025 müssen alle Betriebe E-Rechnungen empfangen. Ab 2027 stellen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz aus, ab 2028 alle. Fristen, Formate, Ausnahmen und eine Checkliste für Handwerksbetriebe.
15 Prozent Steuerabzug bei Bauleistungen nach Paragraf 48 EStG: wer abziehen muss, Bagatellgrenzen von 5.000 und 15.000 Euro, Prüfung der Freistellungsbescheinigung beim BZSt, Anmeldung bis zum 10. des Folgemonats und Haftung.
Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3 für ortsfeste Anlagen und ortsveränderliche Geräte, Fehlerquote unter 2 Prozent, Grenzwerte nach DIN EN 50699 (VDE 0702) und die zehn Angaben, ohne die ein Protokoll im Schadensfall nichts beweist.
Wann die Untersuchung auf Legionellen Pflicht ist: Großanlagen über 400 Liter oder 3 Liter Leitungsinhalt, alle 3 Jahre bei Vermietung, jährlich bei öffentlicher Nutzung. Technischer Maßnahmenwert 100 KBE je 100 ml, Temperaturen nach DVGW W 551, Bleileitungen bis 2026.
Ab 5 Tonnen CO2-Äquivalent jährliche Dichtheitskontrolle, ab 50 Tonnen halbjährlich, ab 500 Tonnen vierteljährlich. So rechnen Sie Kältemittelmengen in CO2-Äquivalent um, was aufgezeichnet werden muss und wer prüfen darf.
Paragraf 39 Abs. 5 BNatSchG verbietet zwischen 1. März und 30. September, Hecken, Gebüsche und Bäume außerhalb gärtnerisch genutzter Flächen zu roden oder stark zurückzuschneiden. Was als Pflegeschnitt erlaubt ist, welche Ausnahmen gelten und welche Bußgelder drohen.
Was der Zoll in Betrieben des Baugewerbes sehen will: Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit bis zum Ablauf des siebten Kalendertags, Aufbewahrung zwei Jahre, Bußgeld bis 30.000 Euro. Mit Mindestlohn 2026 und 2027 und dem Urteil des BAG zur Zeiterfassung.
Die Kleinunternehmerregelung nach Paragraf 19 UStG seit 2025: 25.000 Euro im Vorjahr, 100.000 Euro im laufenden Jahr, Steuerbefreiung, keine Pflicht zur E-Rechnung beim Ausstellen, Anlage EÜR elektronisch über ELSTER. Für kleine Handwerksbetriebe erklärt.
·
3 Min. Lesezeit
Abläufe im Betrieb
Abrechnung, Fristen und Verträge, wie sie im Alltag funktionieren und wo Geld verloren geht.
Die wichtigsten Fristen der VOB/B mit Paragrafen: 12 Werktage bis zur Abnahme, 21 Tage für Abschläge, 30 Tage für die Schlusszahlung, 6 Werktage für Stundenlohnzettel, 4 Jahre Gewährleistung. Mit Rechenregeln für Werktage.
Abschläge nach Paragraf 632a BGB und Paragraf 16 VOB/B, kumulierte Abrechnung, Sicherheitseinbehalt nach Paragraf 17 VOB/B mit Sperrkonto und Ablösung, Umsatzsteuer und Schlussrechnung. Mit Rechenbeispiel und dem häufigsten Fehler.
Was in einen Wartungsvertrag für Heizung, Elektro oder Grünpflege gehört: Leistungsbeschreibung, Intervalle, Reaktionszeiten, Laufzeit nach Paragraf 309 Nr. 9 BGB bei Verbrauchern, Preisanpassung, Gewährleistung und Abrechnung. Mit Checkliste.
·
3 Min. Lesezeit
Wechsel und Datenübernahme
Was beim Wechsel der Software an Daten mitkommt und was vorher geklärt sein muss.
Was beim Wechsel der Handwerkersoftware an Daten mitkommt und was nicht, welche Rechte der EU Data Act seit September 2025 gibt, was die GoBD für das Altsystem verlangen und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen. Mit Checkliste.
·
3 Min. Lesezeit
Vergleich und Kosten
Entscheidungen, die Vergleichsportale nicht abbilden: Kosten, Laufzeiten und Anforderungen.
Was die GoBD von Handwerksbetrieben verlangen: Unveränderbarkeit, zeitgerechte Erfassung, Verfahrensdokumentation, Aufbewahrung 8 und 10 Jahre und Datenzugriff Z1 bis Z3. Und warum Speicherort und Software weniger entscheiden als der Ablauf.
Lizenzpreise sind nur ein Teil der Kosten. Marktübliche Preisspannen je Nutzer und Betriebspaket, Einrichtung, Datenübernahme, Zusatzmodule und Laufzeiten, und eine Rechnung für einen Betrieb mit 15 Personen über drei Jahre.
·
3 Min. Lesezeit
Bereit für den Wechsel?
Testen Sie werkkern 14 Tage mit Ihren eigenen Daten oder lassen Sie sich in 30 Minuten zeigen, wie Ihr Betrieb damit läuft.